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Zutaten

  • 800 g Karpfenfilet mit Haut
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 100 g ungesalzene Butter
  • 60 g glattes Weizenmehl
  • 12 frische Salbeiblätter
  • 1 Prise gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Speisesalz

Zubereitung

  • 1
    Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • 2
    Die Karpfenfilets unter kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend im glatten Mehl wenden und überschüssiges Mehl vorsichtig abklopfen.
  • 3
    In einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze 50 g Butter schmelzen. Den Fisch zuerst mit der Hautseite nach unten in die Pfanne legen und ca. 1,5 Minuten braten. Die Hitze reduzieren, den Fisch wenden und eine weitere halbe Minute auf der Fleischseite braten. Die Filets aus der Pfanne nehmen, mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Ofen ca. 7 Minuten fertig garen.
  • 4
    Die Pfanne mit dem Bratensatz erneut erhitzen. Die Salbeiblätter hinzufügen und mit dem Weißwein ablöschen. Den Wein einkochen lassen, bis fast nur noch das Fett in der Pfanne übrig ist. Dann 150 ml Wasser hinzufügen und ca. 1 Minute köcheln lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen.
  • 5
    Die restliche kalte Butter in kleine Würfel schneiden und unter die Sauce rühren (montieren), bis eine sämige Bindung entsteht. Mit einer Prise Salz abschmecken. Die Karpfenfilets auf Tellern anrichten und großzügig mit der Salbeibutter übergießen.
Tipp
Verwenden Sie am besten kleinere Salbeiblätter – diese sind zarter und aromatischer. Große Blätter können Sie grob hacken.
Für eine alkoholfreie Variante können Sie den Weißwein durch den Saft einer halben Zitrone ersetzen.
Als Beilage eignen sich hervorragend Petersilerdäpfel, ein frisches Baguette oder leicht angebratenes Saisongemüse.
Gurkerl Küche
Ein kleiner Tipp vom Profi: Die Butter für die Sauce sollte wirklich eiskalt sein, wenn sie eingerührt wird – so entsteht die perfekte Bindung und ein herrlicher Glanz. Servieren Sie dazu am besten klassische Petersilerdäpfel.

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