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Zutaten
- 2 kg Rinderrippen mit Knochen
- 200 g Karotten
- 100 g Staudensellerie
- 100 g Peterwurzen
- 100 g Lauch (nur der weiße Teil)
- 4 EL Pflanzenöl
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 3 Zehen Knoblauch
- 1 kleine Paradeiser
- 1 Bund glatte Petersilie
- 2 Zweige frischer Thymian
- 2 Stück Piment ganz
- 2 getrocknete Lorbeerblätter
- 8 schwarze Pfefferkörner
- 1 TL Salz
Verfahren
- 1Das Backrohr auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- 2Die Rinderrippen gründlich unter fließendem kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen.
- 3Das Fleisch von allen Seiten mit etwas Pflanzenöl bestreichen, auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Rohr ca. 15 Minuten rösten, bis es eine schöne Farbe angenommen hat. Danach herausnehmen und nochmals kurz mit kaltem Wasser abspülen, um überschüssiges Fett und Trübstoffe zu entfernen.
- 4In der Zwischenzeit Karotten, Peterwurzen und Sellerie schälen und in ca. 0,5 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebel fein hacken.
- 5Den Lauch gründlich waschen, längs halbieren und ebenfalls in feine Streifen schneiden.
- 6Die gerösteten Rippen in einen großen Topf geben und mit ca. 4 Litern kaltem Wasser aufgießen, sodass alles gut bedeckt ist. Langsam zum Kochen bringen. Sobald das Wasser sprudelt, die Hitze auf ein Minimum reduzieren. Den aufsteigenden Schaum immer wieder mit einer Schaumkelle sorgfältig abnehmen.
- 7Wenn sich kein Schaum mehr bildet, Salz, Thymian, Piment, Pfefferkörner und Lorbeerblätter hinzufügen.
- 8Die Suppe ohne Deckel bei kleinster Hitze etwa 4 Stunden ganz sanft köcheln lassen (nur leicht simmern). Nach dieser Zeit das vorbereitete Gemüse, den Knoblauch und die Paradeiser hinzufügen und eine weitere Stunde mitköcheln.
- 9Die fertige Rindsuppe durch ein feines Etamin oder ein sehr feines Sieb abseihen. Die Suppe bei mittlerer Hitze auf etwa 3 Liter einkochen lassen, um den Geschmack zu intensivieren.
- 10Die Suppe rasch abkühlen lassen (am besten in einem Eisbad). Das erstarrte Fett an der Oberfläche vorsichtig abheben und entfernen.
- 11Die Rindsuppe im Kühlschrank lagern oder portionsweise einfrieren. Sie eignet sich hervorragend als Basis für Frittaten, Grießnockerl oder als kräftiger Fond für Saucen.

