
Feine Kaninchenpastete mit Portwein und Äpfeln
90 min
Unter einer Stunde

Gurkerl Küche
Zutaten
Zubereitungsmethode
Vorbereitung & Anbraten
Das Kaninchen auslösen, das Fleisch säubern und für ein anderes Rezept beiseitelegen. Für die Pastete benötigen wir 200 g Kaninchenabschnitte, diese in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Den Apfel schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. Die Hühnerleber putzen, von Sehnen und weißen Stellen befreien, unter fließendem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen.
Die Zwiebel grob hacken. In einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze 1 EL Schweineschmalz erhitzen, Zwiebel und Kaninchenfleisch darin goldbraun anbraten. Die Mischung noch warm im Fleischwolf fein mahlen. Salzen, gut durchmischen und beiseitestellen.
In der Pfanne erneut 1 EL Schmalz erhitzen, Leber und Äpfel darin kurz anbraten – die Leber sollte innen noch leicht roh bleiben. Die Butter hinzufügen und schmelzen lassen. Alles noch heiß sehr fein mixen. Den Portwein unterrühren, nochmals kurz mixen und die Masse durch ein feines Sieb streichen. Salzen und gut vermengen.
Tipp vom Chefkoch
Verwenden Sie für die Pastete vor allem die Abschnitte vom Kaninchenbauch, diese sind besonders aromatisch.
Die Leber nur ganz kurz anbraten, sie soll nur außen Farbe bekommen, damit die Pastete schön cremig bleibt.
Das Schmalz zum Versiegeln sollte warm, aber nicht kochend heiß sein. Eine Schicht von einem halben Zentimeter schützt die Pastete ideal vor dem Austrocknen.
Ungeöffnet hält sich die Pastete im Kühlschrank bis zu zwei Monate. Nach dem Öffnen sollte sie wie frische Pastete rasch verbraucht werden.